Das 05-Kalenderblatt: 29.10. bis 1.11.

Christian Karn. Mainz.
Die nullfünfMixedZone hat wieder in der Vereinschronik gekramt, in den Annalen geblättert und nachgeschaut, welche Jubiläen in diesen Tagen anstehen, was es an Besonderheiten und Ergebnissen gegeben hat, was um diese Jahreszeit so alles bei den 05ern passiert ist. In der zweiten Hälfte dieser Woche geht es unter anderem um Tore, die mit Urlaubsreisen und Medaillen prämiert wurden, die Tabellenführung, zwei Linksfüße - und um den Mainzer Rekordspieler.

29. Oktober  

Malik Fathi - der Rechte der beiden Spieler mit gelben Leibchen - wird heute 32 Jahre alt. Foto: imagoMalik Fathi wird heute 32 Jahre alt. Der Berliner war im Winter 2009/10 vielleicht neben Andreas Ivanschitz und Emil Kostadinow der bis dahin prominenteste Neuzugang der 05er: 123 Bundesligaspiele für Hertha BSC und zwei A-Länderspiele für Deutschland standen in der Bilanz des Linksverteidigers, den die 05er von Spartak Moskau ausliehen, im Sommer wiederum verpflichteten, 2012/13 wiederum selbst an Kayserispor und den TSV München 1860 verliehen - ein erstes Indiz, dass Fathi die Hoffnungen nicht komplett erfüllte.

Dabei hatte der Berliner vieles von dem, was man sich von einem Außenverteidiger wünscht: Fathi war ein sehr guter Techniker, ein glänzender Kopfballspieler, intelligent und zuverlässig, auch menschlich ein sehr guter Typ. Auch wegen Verletzungen war er allerdings am Ende zu langsam, die Defizite konnte er mit seinen fußballerischen Fähigkeiten auch als Sechser nicht komplett kompensieren. Fathi spielte insgesamt 51 Mal in der Bundesliga für die 05er und schoss dabei ein Tor. Inzwischen kickt er für Atlético Baleares in der spanischen Segunda División B - und brachte jüngst den Klub aus Palma de Mallorca mit zwei Kopfballtoren in die erste Hauptrunde des spanischen Pokals.

Am gleichen Tag wie Fathi wurde Christian Vitzethum geboren. Der fränkische Innenverteidiger spielte 2005/06 dreimal für die 05-Amateure in der Oberliga.

Am sechsten Geburtstag der beiden fiel eines der legendärsten Tore der 05er. Im Oberligaspiel gegen Borussia Neunkirchen am 29. Oktober 1989 hatte Stephan Kuhnert nach einer halben Stunde den Ball in der Hand. Weit vorne im Strafraum schlug der 05-Torwart die Kugel weit nach vorne. Der Ball flog und flog und flog, sprang nahe der Neunkirchener Strafraumlinie noch einmal hoch auf und fiel zum unhaltbar knapp unterhalb der Latte ins rechte Toreck. Kuhnerts wurde Torschütze des Monats und Zweiter bei der Wahl zum Torschützen des Jahres; dabei unterlag sein 2:0 nur Klaus Augenthaler, dessen Treffer später sogar Tor des Jahrzehnts wurde.

Weitere Ereignisse am 29. Oktober:

1933: Eintracht Frankfurt - FSV Mainz 05 2:1  
1950: TuRa Ludwigshafen - FSV Mainz 05 3:1  
1960: Phönix Ludwigshafen - FSV Mainz 05 3:1  
1961: FSV Mainz 05 - 1. FC Kaiserslautern 2:2  
1967: TuS Neuendorf - FSV Mainz 05 2:2  
1972: FSV Mainz 05 - FK Pirmasens 1:1  
1977: FSV Mainz 05 - TuS Landstuhl 6:0  
1978: FSV Mainz 05 - TuS Neuendorf 1:1  
1983: Borussia Neunkirchen - FSV Mainz 05 2:2  
1993: FC 08 Homburg/Saar - FSV Mainz 05 1:0  
1994: FSV Mainz 05 - Hannover SV 3:2  
1995: FSV Mainz 05 - Chemnitzer FC 4:2  
1999: FSV Mainz 05 - 1. FC Köln 0:0  
2008: SC Freiburg - FSV Mainz 05 0:1  
2011: FSV Mainz 05 - Werder Bremen 1:3  

30. Oktober  

Am Freitag vor 66 Jahren wurde ein Heimspiel der 05er für ein Mainzer Reisebüro teurer als erwartet. Vor der Partie gegen den FK Pirmasens hatte dieses dem ersten Mainzer Torschützen einen achttägigen Urlaub in den Alpen in Aussicht gestellt. 80 Minuten dauerte es, dann sicherte sich der Mainzer Rechtsaußen Josef Meinhardt die Prämie. Der Mittelfeldspieler Erich Reith, der Meinhardts Tor vorbereitet hatte, schoss zwei Minuten später das 2:0 und bekam kurzerhand auch Ferien im Gebirge spendiert.

Die Geburtstagskinder am Freitag: Oben Tony Sekulic und Sebastian Kühl, unten Tobias Damm und Andreas Brill.Tony Sekulic wird am Freitag 41 Jahre alt. Der Australier war eigentlich kein schlechter Fußballer. Er hatte den Körper eines Zweitliga-Innenverteidigers, gute Technik, ein sehr gutes Kopfballspiel, aber zu oft zu unkonzentriert. Von seinen Anlagen her hatte Sekulic das Zeug, mehr als seine 17 Zweitligapartien von November 1998 bis August 1999 zu machen, aber aufgrund seiner Fehleranfälligkeit wurde er schließlich vom Mittelfeldspieler Helgi Kolvidsson aus der Innenverteidigung der 05er verdrängt.

Außerdem haben drei ehemalige Mainzer Nachwuchsspieler Geburtstag. Sebastian Kühl wird 39 Jahre alt. Der Verteidiger aus Bochum spielte in der Verbands- und Oberliga 108 Mal für die 05-Amateure. Heute arbeitet Kühl als Oberassistent in der Oralchirurgie der Universitätsklinik in Basel.

32 Jahre alt wird Tobias Damm. Der Nordhesse war 2005/06 der Torjäger der 05-Amateure. Neunmal spielte Damm in der Bundesliga, zu Saisonbeginn 2006/07 sogar ein paar Wochen lang als Stammspieler, aber es stellte sich heraus, dass er entgegen der Gesänge der 05-Fans doch nicht "besser als der Thurk" war. Zwar schoss er am ersten Spieltag das erste Mainzer Saisontor beim 2:1 gegen Bochum, das blieb aber sein einziger Treffer. Im Winter 2006/07 wechselte Damm nach Wuppertal; für den WSV und Hessen Kassel schoss er in der 3. Liga und der Regionalliga etliche Tore.

30 Jahre alt wird Andreas Brill, der 2003/04 für die Mainzer U19 verteidigte und sich später bei TuS Mechtersheim als Oberliga-Stammspieler etablierte.

Am Freitag vor elf Jahren standen die 05er zum ersten Mal an der Spitze der Bundesliga - zumindest in der Livetabelle. Nach dem Heimsieg gegen Hansa Rostock ging der Aufsteiger damals als Fünfter mit fünf Siegen, drei Unentschieden und zwei Niederlagen in den elften Spieltag - auswärts beim Tabellenführer VfL Wolfsburg. Mathias Abels 1:0 in der 15. Minute brachte die 05er punktgleich mit den Bayern, aber um ein Tor schlechter, auf den zweiten Rang. Das technische Meisterwerk von Conor Casey in der 17. Minute bedeutete das 2:0 und die Tabellenführung. Dass diverse zweifelhafte Elfmeter, schwere Verletzungen und ein Platzverweis den VfL 4:3 siegen und damit die Tabellenführung verteidigen ließ, wollen wir an dieser Stelle unterschlagen.

Vor zwei Jahren schließlich verstarb im Alter von 75 Jahren Günter Sauerzapf, der am 9. September 1956 sein einziges Oberligaspiel für die 05er absolvierte.

Weitere Ereignisse am 30. Oktober:

1927: FSV Mainz 05 - SpVgg Arheilgen 6:1  
1932: FSV Mainz 05 - Wormatia Worms 2:1  
1955: FSV Mainz 05 - VfR Frankenthal 0:1  
1982: 1. FC Saarbrücken - FSV Mainz 05 1:0  
1988: FSV Mainz 05 - Alemannia Aachen 3:1  
1998: FSV Mainz 05 - Rot-Weiß Oberhausen 0:0  
2003: Erzgebirge Aue - FSV Mainz 05 1:1  
2005: FSV Mainz 05 - 1. FC Nürnberg 4:1  
2007: TSV München 1860 - FSV Mainz 05 2:1 (DFB-Pokal)
2012: FSV Mainz 05 - Erzgebirge Aue 2:0 (DFB-Pokal)

31. Oktober  

Am Samstag vor 73 Jahren wurde Joachim Krüger geboren. Der Mittelfeldmann spielte Ende Oktober und Anfang November 1961 - also um seinen 19. Geburtstag herum - dreimal für die 05er. Beim überraschenden 2:2 gegen den 1. FC Kaiserslautern brachte er die 05er 1:0 in Führung, dann verlor er in Worms und Pirmasens jeweils 1:8. Die Mainzer rehabilitierte sich mit einem 3:1 gegen den großen 1. FC Saarbrücken, allerdings bereits wieder ohne den jungen Krüger.

Weitere Ereignisse am 31. Oktober:

1926: FSV Mainz 05 - Saar 05 Saarbrücken 2:1  
1948: FSV Trier-Kürenz - FSV Mainz 05 2:0  
1954: FSV Mainz 05 - 1. FC Saarbrücken 2:4  
1965: FSV Mainz 05 - Wormatia Worms 1:1  
1970: FK Pirmasens - FSV Mainz 05 2:0  
1971: FV Speyer - FSV Mainz 05 0:3  
1976: FSV Mainz 05 - 1. FC Kaiserslautern (A) 2:4  
1981: FSV Mainz 05 - Röchling Völklingen 5:0  
1992: Hertha BSC - FSV Mainz 05 3:0  
2000: 1. FC Nürnberg - FSV Mainz 05 4:0 (DFB-Pokal)
2009: VfL Wolfsburg - FSV Mainz 05 3:3  
2010: FSV Mainz 05 - Borussia Dortmund 0:2  

1. November  

Karl Kast, langjähriger Stammspieler am Fort Bingen und einer jener 05er, die ihr Leben im Zweiten Weltkrieg verloren, wurde am Sonntag vor 108 Jahren geboren.Am Sonntag vor 108 Jahren kam im damals noch nicht eingemeindeten Bretzenheim Karl Kast zur Welt. Ab 1926 etablierte sich der damalige Stürmer nach und nach am in Laufweite seines Heimatdorfs gelegenen Fort Bingen in der ersten Mannschaft der 05er, schon 1927 war der vielseitige Nachwuchsmann auf der linken Seite Stammspieler, zunächst im Innensturm, bald im Mittelfeld, ab 1931 schließlich als indirekter Nachfolger von Otto Freitag als Linksverteidiger. Kast war ein sehr fleißiger Spieler, ein unermüdlicher Renner, der schon als Angreifer hinten aushalf, vorne zum Abschluss kam, dazwischen als verkappter Spielmacher Angriffe aufbaute und Bälle verteilte, allerdings immer mal wieder wochenlang fehlte, 1930 gar wegen Verletzungen fast die komplette (damals nur knapp vier Monate lange) Saison verpasste; andernfalls hätte er wohl dann schon den ebenfalls verletzten Freitag abgelöst und die 05er hätten sich wahrscheinlich zumindest als Vizemeister für die süddeutsche Endrunde qualifiziert. Sogar Eintracht Frankfurt interessierte sich schließlich für Kast, der Wechsel zum Spitzenklub vom Main scheiterte jedoch im Sommer 1932.

Kasts 05-Karriere endete 1933 abrupt: Im Derby gegen Wormatia Worms wurde eine Viertelstunde vor Schluss der 05-Torwart Philipp Schildge nach einem Revanchefoul von Ludwig Müller verletzt vom Platz getragen. Der Wormser Starstürmer durfte weiterspielen, Kast protestierte zu heftig, wurde vom Schiedsrichter vom Feld geschickt und kam nicht mehr zurück in die Mainzer Mannschaft. Insgesamt hatte er in 123 Spielen für die 05er 15 Tore geschossen. Kast verstarb im Januar 1997 im Alter von 89 Jahren.

Der Krake aus Brake

Eine noch viel größere 05-Legende wird am Sonntag 42 Jahre alt: Der Rekordspieler. Die Nummer 1 am Rhein. Der Krake aus Brake. Der unterkühlte Mann vom Deich. Dimo Wache.

Eine Kostprobe norddeutschen Humors: "In Norwegen nannte man mich den Torwart mit den vier Armen", prahlte Heinz Müller nach seinem Wechsel nach Mainz. "Mich nennt man Krake aus Brake", konterte Dimo Wache. Im vielleicht größten Spiel seiner Karriere erfuhr das Werder Bremen. Hier gratulieren Benjamin Weigelt und Hanno Balitsch dem Torwart, der alleine für das 0:0 verantwortlich war. Foto: imagoDer langjährige Stammtorwart der 05er kam 1995 von Borussia Mönchengladbachs Ersatzbank nach Mainz. Auch am Bruchweg saß Wache zunächst auf der Bank; erst nach der Entlassung von Horst Franz vollzog Interimstrainer Manfred Lorenz den Torwartwechsel. Der 13 Jahre ältere Stephan Kuhnert verdrängte den 21-Jährigen nach ein paar Spielen wieder; ab Mai 1996 aber setzte sich Wache im Mainzer Kasten durch. Bis zu seinem Karriereende nach 15 Jahren im Sommer 2010 spielte der Torwart aus der Wesermarsch 550 Mal für die 05er, darunter genau 300 Mal in der 2. Bundesliga, 74 Mal in der 1. Bundesliga, 26 Mal im DFB-Pokal und sechsmal im UEFA-Pokal; die übrigen 144 Einsätze waren Testspiele. Damit ist Wache der Rekordhalter bei den 05ern - und bleibt es vielleicht bis in alle Ewigkeit: Niko Bungert, der gefährlichste Verfolger, dürfte bis zu seinem 35. Geburtstag nicht viele Spiele verpassen, um eine Chance auf den ersten Platz zu bekommen; noch sechs Jahre lang müsste der Verteidiger Stammspieler bleiben.

Wache hätte noch einen viel größeren Vorsprung, wären nicht die vielen Verletzungen gewesen. Der Kreuzbandriss, der ihn die komplette Rückrunde 1997/98 und den Beginn der folgenden Saison kostete. Der Fußbruch aus dem Skandalspiel in St. Pauli im April 1999. Der Bänderriss im Februar 2006, ausgerechnet in Bremen, der Bundesligastadt seiner Heimatregion, wo Wache in der vorangegangenen Saison wohl das Spiel seines Lebens machte, gegen die gut aufgelegte Offensive mit Miroslav Klose, Ivan Klasnic und Nelson Valdez alles hielt, mehr oder weniger alleine für das 0:0 verantwortlich war. Die Schulterverletzung aus der Saison 2007/08. Schließlich kurz nach dem Wiederaufstieg der letzte Kreuzbandriss, der die Karriere beendete. Vielleicht 100 Spiele gingen dem 05-Kapitän damit verloren.

Aber schon seine 550 Einsätze grenzen an ein Wunder, aus zwei Gründen. Diverse Angebote aus Dortmund, Hamburg, Glasgow, Rostock, die im Laufe der Jahre beim Zweit-, später Erstligakeeper ankamen, sind der kleinere; irgendetwas sprach immer gegen einen Transfer. Die größere Gefahr für seine Karriere war seine Krankheit: Wache ist Diabetiker, aber letztlich gab es nur ein Spiel, in dem bei der Medikamentierung ein Fehler passierte, der Torwart nach 20 Minuten ausgewechselt werden musste. In den anderen 549 hielt der gelernte Metzger nicht nur einige Elfmeter, schrie er Schiedsrichter und Innenverteidiger an, ganz unpassend zu seiner sonst so ruhigen Art, stieg er zweimal auf, stand er einmal im DFB-Pokal-Halbfinale und auch in Spanien, Island und Armenien im 05-Tor, war er in der Hinrunde 2004/05 möglicherweise der überragende Keeper der Bundesliga. Am Ende seiner Karriere wurde Dimo Wache daher zum Ehrenspielführer der Mainzer ernannt; das wurde noch nicht so vielen Spielern zuteil.

Als Geschäftsmann hatte Wache kein Glück. Sein Sportgeschäft und seine Sportbar musste er nach ein paar Jahren schließen. Heute ist der Rekordmann der Mainzer Torwarttrainer des SV Darmstadt 98.

Mahir Sahin wird am Sonntag 36 Jahre alt.

Außerdem haben ein paar ehemalige und aktuelle Nachwuchsspieler Geburtstag. Sven Helferich, der 1990/91 nie eingesetzte dritte Torwart der 05er wird 44 Jahre alt, der Junioren-Nationalspieler Justin Petermann, der inzwischen in der U19-Mannschaft der 05er spielt, 17 Jahre.

Und Mahir Sahin wird 36 Jahre alt. Der Türke war einer der ersten 05-Spieler seiner Generation, die es aus der Jugend in den Profifußball schafften; dauerhaft festgesetzt hat er sich dort nicht. Sahin war ein glänzender Techniker, ein sehr leichtfüßiger Mittelfeldspieler, in der Oberliga mit 16 Treffern in 69 Spielen für die 05-Amateure auch sehr torgefährlich. Viele Anlagen, die ein Profi braucht, hatte Sahin. Was ihm jedoch fehlte, war das Zweikampfverhalten. Der Techniker war nicht aggressiv genug für die 2. Bundesliga, defensiv reichte es nicht. Daher spielte er von 1998 bis 2000 nur 15 Mal für die Profis, zunächst nur als Einwechselspieler, im zweiten Jahr auch hin und wieder in der Startelf. Sein einziges Zweitligator schoss Mahir Sahin am 18. Oktober 1998 beim 3:0 gegen den FC St. Pauli - nur eine Minute nach seiner Einwechslung zum 2:0-Zwischenstand.

Weitere Ereignisse am 1. November:

1931: FSV Mainz 05 - Olympia Lorsch 2:1  
1936: FSV Mainz 05 - Opel Rüsselsheim 0:3  
1953: TuRa Ludwigshafen - FSV Mainz 05 1:2  
1959: FSV Mainz 05 - Eintracht Bad Kreuznach 1:0  
1963: TuRa Ludwigshafen - FSV Mainz 05 2:2  
1975: FC Augsburg - FSV Mainz 05 1:1  
1977: FSV Mainz 05 - Eintracht Bad Kreuznach 2:2  
2014: FSV Mainz 05 - Werder Bremen 1:2  

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