Das 05-Kalenderblatt: 5. bis 7. September

Christian Karn. Mainz.
Die nullfünfMixedZone hat wieder in der Vereinschronik gekramt, in den Annalen geblättert und nachgeschaut, welche Jubiläen in diesen Tagen anstehen, was es an Besonderheiten und Ergebnissen gegeben hat, was um diese Jahreszeit so alles bei den 05ern passiert ist. In diesen Tagen geht es unter anderem um einen Torwart, der nach seinem Karriereende 05-Trainer wurde, zwei Trainer, die nach ihrem Karriereende 05er blieben, große Oberliga-Verteidiger und um den Konkurrenten des späteren Europapokalsiegers.

5. September  

Horst Hülß verabschiedete sich 1980 mit dem Südwestpokalsieg (vorübergehend) von Mainz 05.Heute wird ein ewiger 05er 79 Jahre alt, ein gebürtiger Franke, der mit gelegentlichen Unterbrechungen seit 1965 in Mainz ist, also vor zwei Jahren sein 50. Jubiläum feierte: Horst Hülß, einst Spieler, mehrmals Trainer bei den 05ern, heute noch bei jedem Heimspiel im Stadion.

Als Hülß 1965 von Viktoria Köln nach Mainz kam, war er bereits mehr als nur ein technisch starker Spielmacher. Ebenso wie seine Mitspieler Erich Ribbeck und Gero Bisanz hatte er als Schüler des legendären Hennes Weisweiler den Trainerschein erworben. Hülß war dadurch auch ein taktisch sehr versierter Spieler, für die seit Jahren nicht angemessen besetzte Position hinter den Spitzen der perfekte Mann, ein Regisseur, der es verstand, je nach Situation zwischen der Halbstürmerposition und dem klassischen Mittelläuferspiel zu wechseln, zwischen 4-3-3 und 4-2-4 umzuschalten, eine Schlüsselfigur in Heinz Baas' Konzeptfußball.

Drei Jahre lang spielte Hülß für die 05er. Während der kurzen Renaissance des Vereins in den späten 1960ern war er der Chef; 1968 kam er mit seinen Kollegen recht nahe an die Bundesliga-Aufstiegsrunde. Nach jener Saison entschied sich Hülß bereits gegen den Profifußball. Er wurde Spielertrainer in seinem Wohnort Ginsheim, später auch Trainer in Weisenau und Nierstein. Im Winter 1975/76 holten die 05er ihren einstigen Regisseur zurück. In jener chaotischen Zweitligasaison brachte auch Hülß das verwöhnte Team nicht unter Kontrolle; sportlich hielt er die 05er immerhin in der Liga. Und trotz des freiwilligen Rückzugs des Vereins blieb er.

Die schnelle Stabilisierung der 05er in der Spitzengruppe der Oberliga ist auch Hülß' Verdienst. Ein Jahr nur brauchte der Trainer für den Neuaufbau, im zweiten wurde er mit den 05ern bereits Südwestmeister. Nach der langen Saison hatte das junge Team jedoch in der Aufstiegsrunde keine Chance gegen die erholtere Konkurrenz aus Neunkirchen und Koblenz, deren Ligasaison schon lange vorher vorbei war. Im folgenden Regenerationsjahr wurden die 05er nur Dritter, durch die Verluste einiger Schlüsselspieler im vierten Amateurjahr sogar nur noch Fünfter. Hülß, der mit den 05ern neben der Südwestmeisterschaft dreimal den SWFV-Verbandspokal gewonnen hatte, wechselte nach jener Saison nach Bingen. Über die Zwischenstationen SV Wiesbaden, Kastel 06 und SV Wehen kam er zur Zweitligasaison 1988/89 noch einmal zurück, blieb aber nur ein halbes Jahr. 

Neben seiner Trainerkarriere war Hülß Lehrer am Schlossgymnasium, außerdem Pressesprecher im Bund Deutscher Fußballlehrer.

Jürgen Halm wird 60 Jahre alt. Der Verteidiger aus dem eigenen Nachwuchs debütierte bei den 05ern am letzten Spieltag der Saison 1975/76. Zwei Tage zuvor hatten die 05er den Rückzug aus der 2. Bundesliga beschlossen, dementsprechend wenig nahmen sie das Spiel noch ernst. Halm wurde beim Stand von 0:6 gegen den FC Homburg für den rechtsaußen stürmenden Ersatztorwart Wolfgang Orben eingewechselt. In der folgenden Hinrunde war Halm wochenlang Linksverteidiger der 05er, aber bereits ab November wurde er nicht mehr eingesetzt.

Ergebnisse am 5. September:

1926: Wormatia Worms - FSV Mainz 05 1:1  
1954: FSV Mainz 05 - Eintracht Bad Kreuznach 4:1  
1965: Eintracht Trier - FSV Mainz 05 1:0  
1971: FSV Mainz 05 - Südwest Ludwigshafen 3:0  
1976: FK Clausen - FSV Mainz 05 1:2  
1981: SpVgg EGC Wirges - FSV Mainz 05 1:6  
1990: 1. FC Saarbrücken - FSV Mainz 05 0:0  
1992: FSV Mainz 05 - Waldhof Mannheim 1:2  
2000: MSV Duisburg - FSV Mainz 05 0:0 
 

6. September  

Am Mittwoch vor 95 Jahren wurde Fritz Palfner geboren, der Mainzer Abwehrchef der Saison 1951/52. Palfner, der beim Lehrter SV und bei Hannover 96 ausgebildet worden war, war nach hinten immer mal für einen Fehler gut, glich das aber durch seine hervorragende Spieleröffnung und gefährliche Freistöße aus, mit denen er vier seiner acht Saisontore schoss. Nach nur einem Jahr verabschiedete sich Palfner wieder aus Mainz. Eigentlich wollte der fast 30-Jährige seine Laufbahn ganz beenden, dann heuerte er doch noch einmal beim Nord-Zweitligisten Eintracht Braunschweig an.

Vorne links: Franz Bargon, der vor 82 Jahren zur Welt kam. Mit ihm auf dem Bild unter anderem Franz Mattes (hinten, zweiter v.l.), Kurt Kolb (hinten zwischen den beiden Torhütern), Alfred Höfer (hinten, Dritter von rechts).Vor 82 Jahren kam Franz Bargon zur Welt. Der Spieler aus dem eigenen Nachwuchs war in den 1950ern ein wertvoller Verteidiger bei den 05ern. Der groß gewachsene Bargon brauchte 1954 nicht lang, um Kurt Kolb den Stammplatz als rechter Verteidiger streitig zu machen; der neun Jahre ältere Routinier Kolb wurde in seinem letzten Jahr bei den 05ern vorübergehend Mittelstürmer, hatte zwar keine Offensivqualitäten, war aber als Wandspieler, der Bälle halten und verteilen konnte, durchaus zu gebrauchen.

Ein weiterer erfahrener Mann, die mittlerweile 32-jährige Weisenauer Fußball-Legende Franz Mattes, verdrängte nach einem Jahr den jungen Bargon wiederum aus der Abwehr; das Talent fand im Mittelfeld einen neuen Stammplatz, blieb aber auch als rechter Läufer ein reiner Defensivspieler. Und teilte sich im dritten Jahr wiederum mit Mattes und dem großen Verteidiger Alfred Höfer die beiden Plätze in der Abwehr.

In seiner vierten Oberligasaison mit den 05ern spielte Bargon keine große Rolle mehr: Die Neuzugänge Norbert Liebeck und Willi Jakobi sowie Mattes setzten sich durch, worauf Bargon nach 70 Oberligaspielen (nur drei im letzten Jahr) und einem Tor die 05er verließ.

Wolfgang Orben wird 66 Jahre alt.Seinen 66. Geburtstag feiert Wolfgang Orben, einer der beiden jungen 05-Torhüter der frühen 1970er. Die 05er waren seinerzeit in einer schwierigen Situation - sportlich wie finanziell. 1970 hatten sie gegen den Abstieg gespielt, für mehr reichte das Geld nicht. Sogar über eine Fusion mit dem SV Weisenau dachte man damals nach, aber nachdem die SVW-Mitglieder mit klarer Mehrheit dagegen gestimmt hatten, wurde der Plan nicht weiter verfolgt. Nach der Saison trennten sich die 05er von vielen teuren Spielern und bauten eine neue junge Mannschaft auf, unter anderem mit dem 18-Jährigen Mombacher Orben und dem 17-jährigen Zornheimer Wolfgang Kneib fürs Tor. Fünf Jahre lang gab es daraufhin keinen Stammtorwart bei den 05ern - die beiden Wolfgangs waren gleich gut.

Orben, der Ältere, war das größere Talent, ein überragender Flieger auf der Linie, blitzschnell in jeder Ecke, auch technisch ein guter Kicker, mit gutem Auge, guter Strafraumbeherrschung. Kneib war vom Naturell her genau das Gegenteil: sachlich, ruhig, nicht so reizbar und emotional wie Orben. Die Trainer Josef Gehbauer und später Bernd Hoss gingen mit ihren Torhütern pragmatisch um. Beide spielten. Anfangs Orben häufiger, dann setzte sich Kneib, der spätere UEFA-Pokalsieger, nach und nach durch - aber nie komplett. Bis 1976 spielte Wolfgang Orben 98 Mal für die 05er - und Kneib, der schon 1975 ging, 107 Mal. Nach der Lizenzrückgabe der Mainzer wechselte Orben zu Jürgen Jughards neureichem Verbandsligisten SG Harxheim, wo er erfolgreich zum Mittelstürmer umgeschult wurde, ehe ihn der neue Trainer Willi Löhr, bei Mainz 05 einst Kapitän und Orbens Vorstopper, 1981 wieder ins Tor stellte. Das Talent für eine größere Karriere im Profifußball hätte Orben sicherlich gehabt; die Ernsthaftigkeit seines Kollegen Kneib, der fast 600 Mal in den ersten beiden Ligen spielte, hätte ihm dabei geholfen.

Christoph Trox wird am Dienstag 47 Jahre alt. Der mit zwölf Jahren vom TSV Schott zu den 05ern gewechselte Stürmer war einer jener Spieler, die in den 1990ern kurz vor dem Sprung von der zweiten Mannschaft ins Zweitligateam standen, auf Mannschaftsbildern der Profis auftauchten, in Testspielen zum Einsatz kamen, aber am Ende doch nie in der 2. Liga spielten.

28 Jahre alt wird schließlich Maximilian Beister. Der Außenstürmer, als Hamburger durchaus ein Bundesligaspieler, hat sich bei Mainz 05 nie durchgesetzt, sich eigentlich nur unmöglich gemacht. Zwar schoss Beister 2015 das erste Tor in der Sommervorbereitung, war aber in der folgenden Hinrunde selten fit und wurde nur im Auswärtsspiel beim Hamburger SV eingewechselt. In der Rückrunde spielte er als Leihspieler beim Zweitligisten TSV München 1860 keine Hauptrolle. Bei der Mainzer U23 war's nichts, als Leihspieler in Australien wurde er schnell ausgemustert, der Vertrag ist inzwischen aufgelöst.

Ergebnisse am 6. September:

1925: SV Wiesbaden - FSV Mainz 05 4:0  
1931: FSV Mainz 05 - SV Darmstadt 98 5:2  
1953: FSV Mainz 05 - ASV Landau 5:0  
1959: Ludwigshafener SC - FSV Mainz 05 3:2  
1964: Saar 05 Saarbrücken - FSV Mainz 05 4:0  
1970: FSV Mainz 05 - TuS Neuendorf 0:3  
1975: FSV Mainz 05 - 1. FC Nürnberg 3:7  
1987: FSV Mainz 05 - FSV Salmrohr 0:0  
1996: 1. FC Kaiserslautern - FSV Mainz 05 1:1  
 

7. September  

Am Donnerstag hat eine der prägenden Figuren des FSV Mainz 05 Geburtstag: Stephan Kuhnert, seit fast 30 Jahren zunächst Torwart, dann Torwarttrainer der 05er, wird 57 Jahre alt. 

Kuhnert ist eigentlich ein Nordhesse, er stammt aus Baunatal und spielte zwölf Jahre beim KSV, ehe er als 20-Jähriger in den Südwesten kam. Bei Wormatia Worms entwickelte sich Kuhnert zum besten Torwart der Oberliga Südwest und zur logischen Verpflichtung der 05er, als diese 1987 endlich den Wiederaufstieg erzwingen wollten, dazu aber noch einen herausragenden Torhüter brauchten; der starke Jugoslawe Slobodan Sujica hatte 1986 keine Arbeitserlaubnis mehr bekommen und Deutschland verlassen müssen und mit seinem Nachfolger Dieter Ingendae waren die 05er nicht zufrieden.

Stephan Kuhnert demonstriert in Hannover die längst klassisch gewordene Körperhaltung Mainzer Torhüter: Ein Bein ausstrecken, eins anwinkeln, erst im allerletzten Moment runtergehen. Und dann zeig mal, was Du kannst, Andrzej Kobylanski! Foto: imagoMit Kuhnert schon. Der war sechs Jahre lang klarer Stammtorwart, hatte dann erst immer mal wieder mit Verletzungen zu kämpfen, wurde erst 1995/96 vom jungen Neuzugang Dimo Wache aus dem Tor gedrängt - und kam 1997/98 nach Waches erster schwerer Verletzung noch einmal für ein halbes Jahr zurück. Das letzte seiner 242 Zweitligaspiele, das 211. für die 05er, machte Kuhnert am 23. Mai 1999 im Alter von 38 Jahren beim 3:0-Sieg der 05er in Düsseldorf. Zu diesem Zeitpunkt war der Routinier bereits seit fast zwei Jahren Torwarttrainer der 05er, einspringen musste er, weil neben Wache auch Herbert Ilsanker und Holger Bernhardt ausfielen.

Kuhnert war ein aus dem Mainzer Niveau herausragender Torhüter. Seine Spielweise kann man sich gut vorstellen, wenn man die heutigen Mainzer Keeper beobachtet; seine größte Stärke bringt er allen seinen Schülern bei: Mit abgeklappten Knien konnte sich Kuhnert sehr breit stellen, gerade gegen etwas seitlich zum Tor laufende Stürmer hatte er die Fähigkeiten, viel abzudecken, die Ecken zu schließen - im Eins-gegen-Eins-Duell war er schwer zu schlagen. Aber auch in der Luft und auf der Linie war Stephan Kuhnert ein starker Torhüter, außerdem ein Fußballer mit einer überragenden Schusstechnik, wie man heute noch im Training beobachten kann: Beim Aufwärmen seiner Torhüter kommt jeder Schuss präzise dahin, wo er hin soll. 

Jedoch hat Kuhnert nicht deswegen in Ligaspielen zweimal getroffen. Sein Abschlag gegen Borussia Neunkirchen am 29. Oktober 1989, aus der Hand knapp innerhalb des eigenen Strafraums nach vorne geschlagen, flog mit etwas Windunterstützung bis kurz vor den gegnerischen Strafraum, sprang dort hoch auf und fiel unhaltbar knapp unter der Latte zum Tor des Monats ins Netz. Bei der Wahl zum Torschützen des Jahres wurde der damalige Oberliga-Keeper Kuhnert Zweiter hinter Klaus Augenthaler, dessen Treffer später zum Tor des Jahrzehnts gewählt wurde.

Kuhnerts zweites Tor ist Teil einer noch viel größeren Geschichte: Beim Saison-Auftaktspiel gegen Hannover 96 am 5. August 1995 rettete der Torwart mit einem Kopfball in der Nachspielzeit einen Punkt - dachte er. Allerdings hatten es die 05er versäumt, Thomas Ziemer, den Torschützen zum 1:0, im Vorjahr nur ausgeliehen, jetzt fest verpflichtet, vor der Saison auf die Spielberechtigungsliste setzen zu lassen. Kurz vor dem Spiel war das erst aufgefallen. Der Schiedsrichter war sich selbst nicht sicher, wie man mit der Situation umgehen solle, 05-Manager Christian Heidel hatte Ziemer sicherheitshalber aus der Startelf gestrichen und dann (vergeblich) versucht, beim DFB jemanden zu erreichen, und als er zurück ins Stadion kam, hatte das Spiel bereits begonnen und Ziemer spielte doch. Kuhnerts Tor war nichts wert, das Spiel wurde mit 0:2 gewertet.

Michael Sauer wird am Donnerstag 48 Jahre alt.Aber wer weiß, was das auf lange Sicht wert war? Mit einem Punkt gegen Hannover hätten die 05er vielleicht mehr Selbstvertrauen gehabt und wären nicht mit einem Punkt und 0:13 Toren in sieben Spielen gestartet. Dann hätten sie vielleicht nicht den Trainer so früh gewechselt und Wolfgang Frank geholt. Ohne Frank hätte es keinen Trainer Klopp gegeben, ohne Klopp keinen Aufstieg, ohne Aufstieg weder Stadionum- noch -neubau, und vielleicht würde Mainz 05 dann heute mal wieder zum Viertligaderby nach Worms fahren... Spekulation? Nichts anderes!

Michael Sauer wird 48 Jahre alt. Der Linksverteidiger aus Wiesbaden kam 1998 mit großen Vorschusslorbeeren vom SV Wehen zu den 05ern, setzte sich aber nicht durch: Im ersten Jahr spielte Sauer immerhin 17 Mal (sieben Mal von Anfang an), zu Beginn seiner zweiten Saison zweimal. Dann schloss sich der Verteidiger schon wieder dem SV Wehen an, bei dem er mit 180 Spielen jahrelanger Leistungsträger war.

27 Jahre alt wird Tim Fliess, der von 2007 bis 2010 im Nachwuchsbereich der 05er spielte. Der Linksverteidiger und Sechser kam von Eintracht Frankfurt, wurde 2009 nach 44 Spielen in der U19-Bundesliga Deutscher A-Junioren-Meister und rückte in die Regionalligamannschaft auf, spielte da aber keine Rolle und wechselte nach einem Jahr zur zweiten Mannschaft des FSV Frankfurt. Inzwischen spielt Fliess beim Hessenligisten Rot-Weiß Frankfurt.

Aber auch Wolfgang Frank müssen wir an dieser Stelle noch einmal erwähnen. Der ehemalige Bundesliga-Torjäger, Trainer, der die 05er in der zweiten Hälfte der 1990er in insgesamt 114 Zweitligaspielen betreute, in der Bundesliga nach seinem Karriereende nur als regelmäßiger Zuschauer auf der Haupttribüne erlebte, aber die Ereignisse ins Rollen brachte, die Mainz 05 letztlich so weit nach oben brachten, der Motivator und Psychologe, der sich schließlich in seiner Methodik verrannte, der seinen Erfolg mit den 05ern nie mehr wiederholte, verstarb am am Donnerstag vor vier Jahren nach schwerer Krankheit im Alter von nur 62 Jahren.

Ergebnisse am 7. September:

1930: VfL Neu-Isenburg - FSV Mainz 05 3:0  
1952: FSV Mainz 05 - VfR Kaiserslautern 1:2  
1958: FSV Mainz 05 - FV Speyer 1:0  
1969: SC Friedrichsthal - FSV Mainz 05 4:2 
1974: Wacker 04 Berlin - FSV Mainz 05 0:1 n.V. (DFB-Pokal)
1980: FSV Mainz 05 - Eintracht Bad Kreuznach 3:4  
1983: FSV Mainz 05 - SV Leiwen 4:1  
1986: FSV Mainz 05 - SpVgg Elversberg 2:0  
1993: FSV Mainz 05 - Wuppertaler SV 1:1  
2001: FSV Mainz 05 - Hannover 96 2:2  

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