Nicht gerade vom Glück verfolgt

Christian Karn/Jörg Schneider. Berlin.
Kein Spiel, dass man zwangsläufig hätte verlieren müssen, doch die individuelle Klasse von Mittelstürmer Vedad Ibisevic sowie die Tatsache, dass das Glück in entscheidenden Situationen nicht auf der Seite des FSV Mainz 05 stand, führten schließlich zur 1:2-Niederlage bei Hertha BSC vor knapp 38.000 Zuschauern im Olympiastadion. Positiv die Gesamtleistung der Mainzer, der erste Bundesliga-Treffer von Nachwuchsstürmer Aaron Seydel sowie das Comeback von Danny Latza.

Vielleicht der Schlüsselmoment: Jean-Philippe Gbamin muss für eine Lappalie gehen, die Defensive muss in Unterzahl neue Muster finden und Hertha nutzt die Umorientierungsphase zum kuriosen Siegtreffer. Foto: imago

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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